Propaganda Karte 1916


Propaganda Karte 1916

Artikel-Nr.: PR-J015-01

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RR Propaganda Postkarte Deutsches Reich "1916 Kriegsanleihe"

"Werbe Karte für Kriegsanleihe 1. Weltkrieg"

Sonderstempel: Nein

Briefmarke: Nein

Entwertung: -

Motiv: Künstlerkarte Motiv verwundeter MG Schütze im Flugzeug

Signiert: Nicht signiert

Aussage: Werbung für das Zeichen von Kriegsanleihen

Erhaltung: 1 - , für das Alter sehr gut erhalten

Motiv vorne nicht beschädigt, keine Falze- oder Falzreste

Besonderheit: Die Karte repräsentiert die forcierte Werbung des Deutschen Reiches für das Zeichnen einer Kriegsanleihe. Kriegsanleihen zu zeichnen, also zu kaufen, galt damals als deutsche und patriotische Pflicht.  Das Deutsche Reich hoffte unter anderem über die Kriegsanleihe, die immer größer werdenden Kosten für den Krieg bewerkstelligen zu können. Dem Zeichner einer Kriegsanleihe wurden - und dafür musste das Deutsche Heer siegen - hohe Gewinne versprochen. Mit der Zeichnung der Kriegsanleihe wurde jedoch der normale Bürger auch zum Kriegsbetreiber. Er war somit auch verantwortlich für die vielen Toten im ersten Weltkrieg. Deutsche Soldaten starben zum Beispiel unter dem Einsatz eines Granatenzünders, die die Engländer in Linzens von Krupp bauten. Krupp verlangte nach dem ersten Weltkrieg von seiner englischen Konkurrenz Vickers 120 Millionen Mark Lizenzgebühren für die Millionen Granaten, die Vickers den Alliierten geliefert hatte. Denn in allen diesen englischen Granaten hatten Zünder nach Krupp-Patent gesteckt. Krupp bekam später von den Engländern eine Entschädigung in dem ihm von Vickers eine Rohstoffmine zugesprochen wurde. Der kleine Mann bekam nichts. Die immer höher werdenden Kriegskosten initiierten in Deutschland die bekannte und bis heute gefürchtete Inflation. Krupp bekam also erhebliche Werte dafür zugesprochen, dass Deutsche Soldaten durch Deutsche Technik starben oder zum Krüppel geschossen wurden. Der einfache Mann bekam für seine Kriegsinvestition nichts außer Hunger, Leid und Elend. Grotesker kann ein Verhältnis zwischen Kapital und Krieg nicht reflektiert werden.

Ein "must have" für den 1. Weltkrieg Sammler

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