PP-122-C097 Logen Museum Chemnitz


PP-122-C097 Logen Museum Chemnitz

Artikel-Nr.: 17-122-C097

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RRR Extrem seltene Propaganda Karte Drittes Reich - Logenmuseum Chemnitz 1938 Judaica!

"Extrem seltene und wertvolle farbige Gedenk-Karte und Künstler-NS-Propaganda-Karte zur Logenausstellung"

Herausgeber: Das Logenmuseum Chemnitz

Motiv: Symbole der Logen Totenkopf über Logenbuch - Beachtenswert der Sonderstempel - Ein Schwert durchschneidet das jüdische Tetragrammaton

Aussage und Thema: Versteckte antijüdische Propaganda (Judaica), Zerstörung des jüdischen Gott-Namen Jawe

Briefmarke:  Wertmarke 3 Pfennig mit Sonderstempel - Ersttag der Ausstellung - Chemnitz  17.9.38 - Logenmuseum - DSG Ausstellung

"Ein Schwert durchschneidet die Logen-Pyramide und den jüdischen Gott-Namen Jawe"

Katalogwert: Propagandakartenkatalog Catella Nummer 113 - 150,- € - Eines der teuersten Propagand-Karten im Catella Katalog

 

Erhaltung: 3 , keine Falzreste, keine Bügen - aber links gelocht, daher Preissenkung - bitte beachten !!

 

Besonderheit:  Diese Künstlerkarte ist eine private Ganzsache und extrem selten. Diese Propaganda-Karte ist eine der wenigen und sehr seltenen Belege über die Nazi Verfolgung und angestrebte Vernichtung des Freimaurer Logentumes. Die Deutsche Sammelgemeinschaft Gau Sachsen DSG veranstaltete im Logenmuseum vom 17. und 18. September 1938 eine Ausstellung über Logen. Mit dieser Propaganda-Karte soll der Betrachter dazu animiert werden das Weltgrößte Logenmuseum zu besuchen. Die Karte ist am ersten Tag der Ausstellung mit einem dazu passenden Sonderstempel entwertet. Im Dritten Reich hatte Adolf Hitler den Logen den Kampf angesagt. Das Motiv auf der Karte besteht aus Logensymbole wie einem Totenkopf über einem Buch auf dem ein Freimaurersymbol liegt. Ein Werbespruch in Sütterlinschrift:" Besucht der Welt größtes Logenmuseum" ist auch kolportiert. Die Privatpost Ganzsache und NS Propaganda-Karte ist portogerecht als Drucksache mit der 3 Rpfg Hindenburg Stempelmarke versehen. Dieser Wertaufdruck ist mit dem Sonderstempel Chemnitz 17.9.38 Logenmuseum DSG -Ausstellung - Logenmuseum versehen. Im Motiv des Sonderstempel zerspaltet ein Schwert an dessen Knauf ein NS symbol des Sonnenrades in Hakenkreuzform das Logensymbol und das jüdische Tetragamatron YHWH. Sehr bedeutsam ist, dass im Logensymbol des Sonderstempel eine jüdische Inschrift des Gottes "Jehova" zu sehen ist. Symbolisch bedeutsam, dass der Schwertknauf am Ende des Schwertes mit dem germanischen Sonnensymbol versehen. Diese Propaganda-Karte ist der einzige offizielle Beleg und eines der wenigen Belege, dass die Nazis in ihrer Ideologie vorhatten das Judentum und auch das Christentum mit seinem Gott Yaweh zu vernichten. Ein Beleg wo der normale Bürger im Dritten Reich Zugang hatte. Dies Karte ist, wenn Sie im Angebot ist, schnell verkauft so dass es keine Karte im Handel gibt.

Historische Hintergrundinformationen zum Zustandekommen des Logenmuseum

Im Jahr 1935, nach dem Ende aller Freimaurer-Aktivitäten der Chemnitzer Loge, verwandelten die Nazis das Gebäude mit seinen 9 Ritual Zimmern in ein Museum. Die Nazis installierten in der zweiten Etage eine Ausstellung mit Masonica aus anderen sächsischen Logen. Drei Zimmer mit Vitrinen und Informationen über das Logentum hatten zu beweisen, wie undeutsch, pervers und jüdisch die Freimaurer seien. Adolf Hitler dem Reichskanzler des Dritten Reich müsste laut damaliger Darstellung in der Presse großen Dank erwiesen werden, dieser gefährlichen Bruderschaft der Freimaurer ein Ende bereitet zu haben.

Die Loge "Zur Harmonie" im Orient zu Chemnitz beherbergte einen der größten und schönsten Logen-Tempel in Deutschland. Als Adolf Hitler mit den Nazis in Deutschland am 30. Januar 1933 die Macht übernommen hatte kämpften die Nazis ab sofort und offiziell gegen alle Logen. Es folgten gezielte Hetzkampagnen gegen die Logen und Logenmitglieder. Mit dem lancieren von Anzeigen in Tageszeitungen mit diskreditierendem Inhalt wurden die Logen und deren Mitglieder auf das Schlimmste diffamiert. Der Höhepunkt dieser Logen-Hetze war diese Logenausstellung 1938 in Chemnitz. Diese Anti-Logen-Ausstellung im Logenmuseum zu Chemnitz wurde von über 1 Million Menschen besucht. Das waren mehr Besucher als alle anderen Museen der Stadt Chemnitz zusammen im Jahre 1938 hatten! Diese großen Zahlen sowie die 80.000 verteilten Werbezettel zeigen, wie groß der betriebene Aufwand der Nazis im Kampf gegen die Logen war. Die nationalsozialistische Partei legte eindeutig einen Schwerpunkt auf eine Anti-Maurer Propaganda. Selbst im Krieg wurde die Logenausstellung weiter betrieben. Viele Besucher der Logenausstellung ab 1939 waren Ausländer und das in Folge des Krieges sogar unter den Bedingungen des Krieges.  Menschen aus kürzlich annektierte oder eroberten Ländern in Ost-und West strömten in Charen zu dieser Ausstellung. Das Museum in Chemnitz etablierte sich aus damaliger Sicht als eines der wirksamsten Instrumente zur Bekämpfung von Freimaurerei in Mittel-Europa.
 

 

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