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Info private Ausgaben

Info & Hintergründe zu Private Ausgaben der ausländische Legionen Wehrmacht 1939/45

Info & Hintergründe zu Private Ausgaben der ausländische Legionen Wehrmacht 1939/45

Briefmarken Deutsches Reich private Ausgaben mit ihren Vignetten, Marken und Überdruck-Briefmarken von 1939-1945

Private Ausgaben, Vignetten, Belege, Karten aus der Zeit des 2. Weltkrieg zum fairen Preis!

Viele Sammler stellen sich bestimmt Fragen, wenn das Thema "private Ausgaben des Deutschen Reich aus der Zeit 1939 bis 1945" erscheint. Man kann Bücher über dieses Thema verfassen. Wir wollen Ihnen hier so kurz wie möglich einen Einstand an Wissen über die "privaten Briefmarken, Vignetten Ausgaben im Dritten Reich" vermitteln. Die erste Frage die alle Sammler interessiert ist folgende:

Ist das Sammeln von Briefmarken, Vignetten der privaten Ausgaben aus philatelistischer Sicht begründet?

Wir sagen ja und unbedingt. Sie gehören zu den Leckerbissen bezogen auf das Sammeln der Briefmarken der Besetzung des Deutschen Reich von 1939 bis 1945. Und die Vignetten oder überdruckte Briefmarken oder Gebührenzettel werden im Michel Spezialkatalog Band I regelmäßig besprochen und bewertet. Manchmal hat eine Militärdienststelle oder durchreisende Soldaten landestypische Briefmarken überdruckt und verkauft. Wie zum Beispiel am 10.5.1940 deutsche Truppen in Belgien mit dem Überdruck belgischer Briefmarken oder amerikanische Truppen in Franzensbad, Eger und Falkenau am 18.4.1945 mit dem Überdruck von Briefmarken des Deutschen Reich. Manche Postdirektion, wie im Februar 1945 Die Postdirektion "La Baule" in der Festung St. Nazaire, genehmigte zum Beispiel im Februar 1940 das private Erzeugnis den Gebührenzettel der Firma La Centralisation (Verlagsbuchhandlung) als ordnungsgemäße Freimachung. Vignetten oder Marken aus privater Hand weisen alle eine Nominale auf. Das bedeutet, dass sie alle zu dem Wert verkauft wurden, der auf diesen Marken gedruckt wurden. Somit ähneln sich die Marken sehr im Vergleich zu den Briefmarken. Auch Briefmarken weisen eine Nominale auf und werden verkauft nach der Nominale die auf der Briefmarke gedruckt ist. Damit wir die privaten Ausgaben besser verstehen schauen wir uns die nächste sehr oft zu findende Frage an.

Gibt es einen Katalogwert für diese Marken und gibt es Plattenfehler?

Beide Fragen kann man mit Ja beantwort. Der Deutschland Spezial Katalog Band I 1849 bis April 1945 listet diese Marken in postfrischer und gestempelter Ausführung auf. Und alle Marken sind mit einem Katalogwert oder auch die Höhe der Ausgabe versehen.

Es gibt auch sehr interesannte und wertvolle Plattenfehler. Wir stellen Ihnen folgend den Plattenfehler Private Ausgaben 1939/45 MiNr. III/V - Flugpostvignetten - Katalogwert 200,00 € vor:

01-b-Private-Ausgaben-Frankreich-MiNr-II-III

In diesem Fall fehlt im Wort Special der Akzent über dem E.

Was versteht man unter dem Sammlegebiet private Ausgaben aus der Deutschen Besetzung des Deutschen Reich von 1939-1945

Das Sammelgebiet der privaten Ausgaben des Deutschen Reich erfasst unter anderem Spenden-Vignetten, Marken, überdruckte landestypische Briefmarken oder überdruckte Briefmarken des Deutschen Reich. In der Überzahl wurden diese Marken von einheimischen Fürsorgeorganisationen der jeweils besetzten Länder herausgegeben. Diese Vignetten, Schmuck-Marken sind in der Ausführung, der Druckqualität und der Motivauswahl oftmals besser als normale zeitgemäße Briefmarken. Sie weisen alle eine Nominale, also einen Wertaufdruck auf. Doch dieser hatte keine postalische Bedeutung. Die aufgedruckte Nominale auf der Marke, Vignette oder überdruckten Briefmarke wurde an den oder die Verkäuferin entrichtet. Nach Abzug der Herstellungskosten und Verkaufsprovisionen kamen der Erlös Fürsorgeorganisationen der jeweils besetzten Länder zugute. Und diese verwendete die durch den Verkauf der Marken eingenommenen Gelder für die Fürsorge der freiwillig im Dienst stehenden ausländischen Kämpfer und deren Familien. Diese privaten Marken oder Vignetten Ausgaben dienten zusätzlich der Propaganda für den Nationalismus, der Waffen-SS und den unter der Führung des Deutschen Reiches in Europa kämpfenden freiwilligen ausländischen Legionen im Kampf gegen den Bolschewismus. Alle Motive auf den Marken weisen die zu jener Zeit verwendeten nationalsozialistische Züge, Symbolik und Bezüge zur Vergangenheit auf. Auf manchen Marken sind deutsche Waffen oder Kriegszenen zu sehen. 

Diese ausländischen Legionen standen zum Ende des Krieges überwiegend im Dienste der SS. Somit dienten fast alle ausländischen Kämpfer in diesen Legionen bis auf wenige Ausnahmen vorwiegend in der SS und unterstanden Heinrich Himmler. Das war für die Kämpfer der ausländischen Legionen als der Krieg für das Deutsche Reich verloren und zu Ende ging nicht ungefährlich. Viele der Kämpfer aus den Legionen wussten, dass sie in ihren Heimatländern, wenn der Krieg für die Deutschen verloren geht, dass sie in ihrer Heimat nichts Gutes zu erwarten hatten. So kämpften fast alle Legionäre auf deutscher Seite zu Ende des Krieges aus purer Verzweiflung und bis zum buchstäblichen Untergang teils verzweifelt weiter. Und nicht immer war es die Schuld der Legionäre, dass diese der SS unterstellt wurden. Es war vielmehr das unberechenbare Schicksal der Geschichte und es war der Macht- und Menschenhunger von Heinrich Himmler und seiner SS. Mit zunehmenden Dauer des Krieges erlitt besonders die SS schauerliche Verluste. Um diese Verluste auszugleichen und zeitglich einen personellen hohen Machtfaktor durch die SS und Waffen-SS im Deutschen Reich aufzubauen, entschied sich Himmler die zuvor extrem strengen Aufnahmeregularien der SS aufzuweichen. Das führte dazu, dass die SS immer mehr auch ausländische Kämpfer in ihren Reihen aufnahm.

Als Beispiel der Übernahme von Legionen durch die SS sei der Werdegang der französischen Freiwilligen Legion LVF erwähnt. Am 1. September 1944 hat Heinrich Himmler SS-Führer die Französische Freiwilligen Legion LVF, welche am 7. Juli 1941 in Paris gegründet wurde, verboten. Deren Mitglieder hatten beim Deutschen Vorstoß auf Moskau sehr hohe Verluste erlitten. Eine Anspielung auf die Kämpfe der französischen Legion In Russland spiegelt sich hier in dieser Markenserie der Privaten Ausgabe 1939/45 MiNr. VI - X wieder.  Auf  jeder Marke ist das Symbol der französischen Legion zu sehen: 

04-Private-Ausgaben-Frankreich-MiNr-VI-X

Auf dem ersten Motiv dieser Ausgabe ist ein deutsches Panzerfahrzeug abgebildet. Gefolgt von Artillerie, von bewaffneten Reitern, von Napoleonischen Soldaten 1812 sowie französische Legionäre 1942 und beim letzten Motiv findet man Soldaten bei einer Feldwache vor Moskau. Hervorzuheben ist bei dieser Propaganda-Absicht dieser Marken, dass hier Bezug auf Napoleons Einmarsch in Russland genommen wurde. In der Nacht zum 24. Juni 1812 ließ der französische Kaiser Napoleon bei Kowno (Kaunas) den Bau von drei Schiffsbrücken bauen mit denen seine Grande Armée der Übergang über den Njemen gelang. Am 22. Juni 1941, also 129 Jahre später als die Grande Armée, überfiel die deutsche Wehrmacht Russland. Deutsche Truppen standen nicht 1942 vor Moskau. Sie standen Anfang im Dezember 1941 vor Moskau. Deutsche Vorausabteilungen konnten mit einem Fernglas angeblich die Dächer des Kremels sehen. Am 5. Dezember 1941 setzte die Gegenoffensive der Russen ein und vertrieben die Deutschen endgültig von Moskau weg. Niemals mehr sollten die Deutschen so weit kommen. Das Jahr 1942 brachte nach Anfangserfolge für die Deutschen Ende 1942 mit der Katastrophe der deutschen 6. Armee bei Stalingrad die endgültige Kriegswende. Viele der Legionäre sahen sich im Kampf gegen den Bolchewismus stehen. Dies kam auch bei dem Marken zum tragen: "Contre le Bolchevisme - Gegen den Bolchewismus". Folgendes Bild zeigt französische Flugpost-Vignetten mit einem Motiv Flugzeug über europäische Städte und anderes Motiv ein Flugzeug über Europa mit der MiNr. II-III.

01-d-Private-Ausgaben-Frankreich-MiNr-II-III

Alle französischen Legionäre wurden im Laufe des Krieges in die Waffen-SS überführt. Sie bildeten später die 33. Waffen-Grenadierdivision der SS "Charlemangne".  Die Legion SS "Charlemangne" war nach dem fränkischen Kaiser Karl dem Großen benannt und nahm im Osten an schreckliche Kämpfe teil. Die wenigen Überlebenden der Division "Charlemagne", allesamt aus Frankreich, die "Walonen" allesamt aus Belgien kämpften Ende April 1945 in Berlin und im Endkampf in der Nähe der Neuen Reichskanzlei zu Berlin einen verzweifelten Kampf. Diejenigen Kämpfer, welche voller Ideale steckten und bis zur Selbstopferung Europa vor den Kommunisten schützen wollten und die Kämpfe in den ausländischen SS Legionen überlebten, hatten keine gute Zukunft. Niemand dankte ihnen. Sie wurden nach dem Kämpfen oder der Kapitulation von den Siegern sofort erschossen oder nach dem Krieg als Verbrecher von der Justiz in ihren Ländern sehr verfolgt. Sie wurden als Kollaborateure der Deutschen und als Kriegsverbrecher verfolgt. Viele wurden ermordet, eingesperrt und manche wurden zum Tode verurteilt und hingerichtet. Viele dieser ehemaligen jungen Legionäre lebten im Ausland um der Strafverfolgung zu entgehen. Die wenigsten dieser Kämpfer waren an Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder Kriegsverbrechen beteiligt. Viele verstanden sich im Nachhinein als die erste europäische Armee in dem der nationale deutsche Gedanke und Nationalismus erblasste.

Das Sammelgebiet der privaten Ausgaben zur Besetzung des Deutschen Reich ist ein Stück weit ein Zeugnis dafür, dass das Deutsche Reich nicht nur das Reich der Deutschen war. Vielmehr ein Hinweis und Beweis dafür, dass die kämpfende Elite-Truppe der Waffen-SS des deutschen Reich von Freiwilligen Kämpfern der besetzten europäischen Länder gespeist wurde. Während des Winter 1943/44 bestand die Waffen-SS aus Männern aus über 30 Nationen. Zum Ende des Krieges waren in 19 von 38 Divisionen die Reichsdeutschen Kämpfe in der Unterzahl. Von rund 910.000 Kämpfern in der Waffen-SS waren mehr als die Hälfte der Männer aus anderen europäischen Ländern. Die Mehrzahl von Ihnen kämpfte nicht für das Deutsche, die SS oder das Dritte Reich. Sie kämpften im guten Glauben gegen den Bolschewismus.

Eine Ausnahme könnte die private Ausgabe "Freies Indien" bilden. Sie wurde nicht mehr ausgegeben. Doch ist deren geschichtliche Hintergrund sehr interessant. Bei der privaten Ausgabe "Freies Indien" handelt es sich um eine Brief-Marken Ausgabe von 1943. Im folgenden Bild sehe sie verschiedene Typen "Nationales Indien MiNr. I bis X" gezähnt, geschnitten und geschnitten.

05-Private-Ausgaben-Nationales-Indien-Lot-MiNr-ex_I-X

Die Marken-Ausgabe war eine Vorbereitung für die vom Deutschen Reich unterstützte und geförderte Nationalregierung unter Subhas Chandra Bose. Die Opposition in Indien unter Subhas Chandra Bose, wollte, dass sich die Inder als Kolonie von England verabschieden und unabhängig werden. Das Deutsche Reich unterstützte diese Bestrebungen welche hier in Form der Briefmarkenausgabe von 1943 "Freies Indien" hautnah dokumentiert ist. Schon ab dem Jahre 1941 wurde vom ehemaligen Bürgermeister von Kalkutta und Nationalistenführer Subhas Chandra Bose ein Truppenverband mit etwas über 3.500 Indern in vier Bataillonen aufgebaut. Diese Männer stammten aus Gefangene der britischen Armee in Nordafrika oder im Deutschen Reich lebenden Inder. Es waren Moslems und zu einem Drittel Hindus und Sikhs. Die Männer dieser Legion legten ihren Eid auf Adolf Hitler und dem Nationalistenführer Subhas Chandra Bose. Sie trugen Deutsche Uniformen und die Sikhs als Kopfbedeckung ihren Turban. Bezeichnend für die Briefmarken-Ausgabe "Freies Indien" ist der Umstand, dass in der Motivauswahl keine Propaganda und Symbolik des Deutschen Reich zu finden ist. Diese Ausgabe ist voll auf die Belange der Inder abgestimmt. Jedoch wurde auch diese Legion bestehend nur aus Inder 1944 der SS unterstellt.

Die Marken des Sammelgebietes der privaten Ausgaben zur Besetzung europäischer Länder durch das Deutsche Reich konnten von den Käufern - als deren Förderer der Legionen sie sich mit dem Erwerb der Marken oder Vignetten gaben  - auf eigene Postsendungen welche freigemacht waren verwendet werden. Private Ausgaben wurden folgender Maßen ausgegeben:

  • Belgien - Deutsche Truppen - Ausgabe 10.05.1940 - Belgische Briefmarken MiNr. 415-418, 420-422- 424, 426, 427 und 480-481 mit Aufdruck: Eupen (Hakenkreuz) ist frei - Verkauft als Spendenmarken
  • Belgien - Flämische SS Legion - 4 Marken Ausgabe 23.12.1941 Motiv Symbole aus dem mittelalterlichen Rittertum - Veldpost OOST FRONT - je Vignette Wertaufdruck 50,00 Fr
  • Belgien - Flämische SS Legion - 4 Marken Ausgabe 1943 Motiv Symbole aus dem mittelalterlichen Rittertum mit farbigem Aufdruck eines Flugzeugs in vier unterschiedlichen Aufdruck-Typen - Veldpost OOST FRONT -  je Vignette Wertaufdruck 50,00 Fr
  • Belgien - Flämische SS Legion - 4 Marken Ausgabe 1942 "Genter Ausgabe" Zweisprachige Inschrift: Für unsere Kriegsgefangene - Belgique 5,00, 5,00, 5,00, 10,00 Fr
  • Belgien - Flämische SS Legion - 6 Marken Ausgabe 9.8.1943 Kaiserbildnisse mit Wappen - Otto der Große SS Wappen, Joseph II., Maximilian I.- Karl der Große, Karl V., Maria Theresia SS Wappen - SS Veldpost - je Wert 5,00, 10,00, 15,00, 20,00, 50,00,100,00 Fr
  • Belgien - Flämische SS Legion - 5 Marken Ausgabe 1944 Kriegszenen Ju 88, Stuka Ju 87, Stuka Ju 87 B, Ju 87 + MG 08/15, Kampfflugzeug Ju 88 + Me 109-Begleitschutz - SS Wappen - nicht mehr ausgegeben - SS Feldpost  - je Wert 10,00, 15,00, 25,00, 50,00, 100,00 Fr
  • Belgien - Wallonische SS Legion - 4 Marken Ausgabe 10.04.1942 SS Legion Wallonie Werbung - je Wert 20,00, 30,00, 50,00, 100,00 Fr
  • Brac (Insel Bratsch) - 6 Marken Ausgabe 1944 als Insel-Nothilfe durch örtliche Militärdienststellen, zweiteiliger Buchdruckaufdruck der Druckerei Jadran in Schwarz und Rot auf jugoslawische Marken - je 2+2, 4+4, 8+8, 16+16, 32+32, 50+50 Kuna
  • Dänemark - Dänische SS Legion - 3 Marken Ausgabe 1944 Motiv Domkirsche Roskilde, Koldinghus, Kronborg - Feltpost 25,00, 50,00 Öre plus 1,00 Krone
  • Dänemark - Dänische SS Legion - 3 Marken Ausgabe 1944 Motiv Domkirsche Roskilde, Koldinghus, Kronborg - Aufdruck Feldpost - 25,00, 50,00 Öre plus 1,00 Krone gedruckt zu je 4 Vignetten 
  • Dänemark - Dänische SS Legion - 2 Marken Motiv Bild des Kommandanten Schalburg des Regiment Nordland ohne und mit Werteindruck 50,00 Öre
  • Frankreich Französische Legion - Unterschiedliche Marken Blockausgabe 24.10.1941 - Motiv Russischer Bär mit rotem Stern und querliegendes Schwert Französische Freiwilligen Legion gegen den Bolschewismus Wert 100,00 Fr
  • Frankreich Französische Legion - Verschiedene Ausgaben von 2 Flugpostvignetten Ausgabe November 1941 - Motiv Flugzeug über Stadt - je 10,00 Fr
  • Frankreich Französische Legion - Verschiedene Ausgaben von 2 Flugpostvignetten Ausgabe 1942 mit zweisprachigem schwarzem Aufdruck Front de l `est - Ostfront - Motiv Flugzeug über Stadt - je 10,00 Fr
  • Frankreich Französische Legion - 5 Marken Ausgabe 20.4.1942 Kriegsdarstellungen Panzer III/ Kwk kurz im Angriff, Artillerie sFH 18, Napoleonische Soldaten 1812/1942, Feldwache vor Moskau - je 1,00 Fr
  • Frankreich St. Nazaire - Gebührenzettel der Fa. La Centralisation (Verlagsbuchhandlung) Ausgabe 1945 im Kessel und der Festung von St. Nazaire - Nominale je 4,50 Fr
  • Franzensbad - Mehrere Briefmarken des Deutschen Reich MiNr. 886 und 888-893 von amerikanischen Truppen in Franzensbad, Eger und Falkenau mit neuem Wert in tschechischer Währung und U.S.Army/ v. C.S.R/ 18.IV1945 überdruckt - Postamtlich nicht anerkannt
  • Nationales Indien - 6 verschiene Briefmarken Marken-Ausgabe 1943 geschnitten und gezähnt - Nicht ausgegeben - Vorbereitete Briefmarken-Ausgabe für die National Regierung unter Subhas Chandra Bose - Landestypische Motive - Währung Anna und Rupie
  • Niederlande - Briefmarken Niederlande MiNr. 402-403 Briefmarken-Ausgabe 1. November 1942 - Motiv Offizier und Soldat der Niederländischen SS-Legion - Wohltätigkeitsausgabe zugunsten der niederländischen Legion

​Wie jedes Marken Sammelgebiet weist dieses Gebiet bei den Briefmarken Farbabweichungen sowie seltene, teure und reizvolle Plattenfehler auf. Der Katalogwert und all diese Abarten und Plattenfehler finden sie im Deutschland Spezialkatalog Band I 1949 bis April 1945.

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